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Südafrika Bücher
Ich kehre zurück nach AfrikaStefanie Gercke

Ich kehre zurück nach Afrika


ISBN-10: 345341764X | ISBN-13: 978-3453417649
Taschenbuch Ausgabe, 576 Seiten
Erschien: Juli 2014, Heyne Verlag




Kurzbeschreibung zu „Ich kehre zurück nach Afrika“


Als die junge Henrietta Ende der Fünfzigerjahre auf Geheiß ihrer Eltern nach Südafrika zieht, ist dies eigentlich als Strafe gedacht. Doch Henrietta ist glücklich, dass sie der Enge und den Konventionen ihrer Heimatstadt entfliehen kann, und baut sich in dem fremden Land ein neues, glückliches Leben auf. Als sie den Schotten Ian kennenlernt, scheint ihr Glück vollkommen zu sein. Doch bald geraten die beiden mit dem System der Rassentrennung in Konflikt.


Leserstimmen

Sabine85 schrieb:2007-12-10 11:50:27
Ich lese gerne und sehr viel. Doch so ein Buch wie "Ich kehre zurück nach Afrika" und "Ins Dunkle Herz Afrikas" habe ich noch nie gelesen! Jedes Mal aufs Neue wenn ich die Bücher lese meine ich, die Wärme spüren zu können, die Gerüche zu riechen und in dem Land zu sein! Selten hat mich ein Land alleine durchs lesen so verzaubert! Mein Wunsch wächst von Tag zu Tag selbst dort hinzufliegen, nach Durban, nach Natal! Stefanie Gercke hat so lebendig geschrieben, dass ich beim Lesen oft das Gefühl habe, dort zu sein! Ich habe beide Bücher jetzt bereits 8 Mal gelesen, es wird nicht das letzte Mal gewesen sein! Ich habe sehr viel Respekt vor Stefanie Gercke, sie ist eine umwerfende Autorin! Vielen Dank für die wunderschönen Erzählungen! Sehr zu empfehlen!
Nicole schrieb:2006-05-25 12:15:30
Ich habe selten ein Buch gelesen, dass so farbig und blumig geschrieben ist, dass man das Gefühl hat dort zu sein. Man kann das Buch kaum mehr aus der Hand legen und wenn es dann zuende ist, MUSS man am nächsten Tag in die Buchhandlung um nach einer Fortsetzung zu suchen! Ein grandioser Roman, bei dem man sehr viel lernen kann!
Jana schrieb:2006-05-10 17:17:52
Ich fand das Buch einfach genial und musste mir gleich den zweiten Teil besorgen. Alles wird so ausführlich beschrieben, dass man die Geschichte als Ausländer auch wunderbar verstehen kann. Die Geschichte greift einen mit und ist sehr spannend. Es ist immer schwer aufhören zu lesen, weil man einfach immer weiter lesen möchte bis man zum Ende kommt. Während des Buchlesens, merkt man, dass die Autorin dort gewesen sein musste, weil die Informationen fast immer so detailliert geschrieben worden sind. Ich mag den Stil, wie Stefanie Gercke alles erzählt. Sie lässt nichts unklar, sondern alles wird Schritt für Schritt erklärt. Man bekommt auch so ein Gefühl, als ob man selber in Afrika wäre. Das finde ich großartig. Ich kann kaum noch warten, dass ich auch den zweiten Teil gelesen gehabt habe. Ich kann das Buch allen empfehlen. Zumindest ich habe jeden Moment richtig genossen, immer als ich das Buch aufklappte.
Roman schrieb:2004-10-17 12:20:25
Afrikanisches Fieber

Stefanie Gercke: "Als wir für lange, dunkle Jahre nicht nach Südafrika zurückkehren durften, und kein Tag verging, an dem ich mich nicht danach sehnte, versetzte ich mich, um seelisch überleben zu können, schreibend dorthin. Stundenlang war ich jeden Tag dort, fühlte die Wärme, sah die Farben, spürte den Atem Afrikas. Aus dieser Sehnsucht, die nie aufhören wird, obwohl wir heute jedes Jahr mindestens zwei Monate in Südafrika verbringen, entstehen meine Bücher."

Dieses Zitat stammt von Stefanie Gercke, einer Autorin, die sowohl das alte als auch das neue Südafrika erlebte und schon lange seinem Zauber erlegen ist. Und nur weil sie selbst erfahren hat, was Apartheid bedeutete, ist es ihr möglich, dies auch dem Leser zu vermitteln.
Auf der anderen Seite stehen die blumigen Schilderungen des Landes, die Sehnsucht wecken und den Leser unwiderruflich mit dem "afrikanischen Fieber" infizieren.
Ein packender Roman, der neben gelungenen landschaftlichen Schilderungen auch einen guten Überblick über die politische Situation im Südafrika der sechziger Jahre gibt und beim Leser Neugier auf den zweiten Teil dieser Geschichte weckt (Ins dunkle Herz Afrikas, November 2001, Droemer Knaur).





 
  
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