Geschildert wird das Leben eines jungen Afrikaners, dessen Dorf kurz vor der Unabhängigkeit Kameruns in den Konflikt zwischen Befreiungsbewegung und Kolonialmacht hineingezogen wird.
Taga, der Held des Romans, wird zum Studium ins Ausland geschickt. So lernt er das Leben zuerst in der DDR, später dann im wiedervereinten Deutschland kennen.
Tania, eine selbstbewusste Deutsche, wird seine Frau. Die Liebe zwischen den beiden erkaltet jedoch langsam und zerbricht schließlich an widrigen politischen und wirtschaftlichen Umständen - in Afrika und Deutschland.