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Westwärts mit der NachtBeryl Markham

Westwärts mit der Nacht


ISBN: 3-492-23669-3
Seiten: 313
Einband: Broschiert
Erschien: Mai 2002, Piper




Kurzbeschreibung zu „Westwärts mit der Nacht“


Die hochgewachsene, attraktive und unternehmungslustige Beryl Markham war im Afrika der Tania Blixen eine außergewöhnliche Frau. In ihren Memoiren beschreibt die leidenschaftliche Fliegerin ihr abenteuerliches Leben im Afrika der Kolonialzeit. Sie erzählt vom kenianischen Hochland und seinen Bewohnern, den Kikujus und den stolzen Massai, berichtet von der Elefantenjagd und den Weißen und nicht zuletzt von ihrem fliegerischen Bravourstück 1936, dem Alleinflug über den Atlantik von Ost nach West.


Der literarische Bericht einer mutigen Frau.


Leserstimmen

Susanne Magosch schrieb:2007-08-10 15:08:57
Zu „West with the night” von Beryl Markham:
Ich bin der Meinung, ein Buch, das als Autobiographie herausgegeben wird, darf das Privatleben der Autorin nicht vollkommen außen vor lassen und damit dem Leser einen völlig falschen, bzw. unzureichenden Eindruck der geschilderten Person vermitteln. Hätte ich nicht unmittelbar nach 'West with the night' den Roman 'Too close to the sun' von Sara Wheeler gelesen, wäre mein Gesamteindruck von Beryl Markham ein völlig anderer. Nachdem ich 'Too close to the sun' ausgelesen hatte, habe ich einige Passagen aus Beryl Markham's Autobiographie nochmals durchgelesen, da einiges einfach in einem ganz anderen Licht erscheint, wenn man über die zwischenmenschlichen Aspekte und Verknüpfungen der einzelnen Personen Bescheid weiß. Menschen, die in der Autobiographie so nebenbei mal erwähnt werden, spielten anscheinend teilweise eine entscheidende Rolle in Beryl Markham's Leben, was allerdings in ihrer Autobiographie überhaupt nicht deutlich wird. Wäre das Buch als Afrikaroman deklariert worden, wäre dagegen nichts einzuwenden, aber von einer Autobiographie erwarte ich schon, dass ich auch über die betreffende Person zumindest so entscheidende Dinge wie die Tatsache, dass sie mehrmals schwanger war, drei Ehen hinter sich hatte, etc., erfahre. Vor allem wäre es zum besseren Verständnis der von ihr beschriebenen Handlungsstränge hilfreich gewesen, zu wissen, dass zu einigen der im Buch erwähnten Personen ein ganz anderes Verhältnis bestand, als in 'West with the night' vermittelt wird. Ich muss sagen, nach der Lektüre von 'Too close to the sun' fühlte ich mich von der Autobiographie 'West with the night' im Nachhinein irgendwie verschaukelt.





 

AfrikaRoman über Beryl Markham


  
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