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Allein in AfrikaBlanca Imboden

Allein in Afrika


ISBN-10: 3833426993 | ISBN-13: 978-3833426995
Taschenbuch Ausgabe, 208 Seiten
Erschien: April 2005, BoD GmbH




Kurzbeschreibung zu „Allein in Afrika“


Eine moderne Liebes-Geschichte, mit authentischem Hintergrund, die in Kenia spielt. Ein schweizer Hotelier-Ehepaar aus Brunnen ringt um seine Ehe. Mit einer gemeinsamen Reise nach Kenia versuchen sie, der Beziehung einen neuen Anstoß zu geben. Doch ihre Wegen trennen sich. Und plötzlich ist Jolanda allein in Afrika. Jolanda fängt an, das Land auf eigene Faust zu erforschen und entdeckt dabei auch an sich selber ganz neue Seiten...

Allein in Afrika - ein exotisches Lesevernügen - mit Blick hinter die Kulissen, bei dem der Leser auch das Reiseland Kenia kennen lernt.


Leserstimmen

Gina S. schrieb:2009-07-09 09:47:08
Ich habe zum ersten mal ein Buch von Blanca Imboden gelesen. Ein sehr kurzweilig geschriebenes Buch mit Sinn und Verstand, lustige und auch nachdenkliche Passagen, jederzeit nachvollziehbar und als "alter Keniahase" kommt einem sehr viel bekannt vor.
Kurz: Es war toll!
Lea Stump schrieb:2005-05-17 09:47:07
„Allein in Afrika” ist auch für nicht Afrika-Begeisterte sehr unterhaltsam. Blanca Imboden schreibt in ihrer sympathisch-direkten Art von einer Frau, die ihr "Urlaubsleben" selbst in die Hand nimmt, nachdem ihr Mann überstürzt wieder nach Hause gereist ist. Das Buch ist spannend geschrieben und man wähnt sich oft am Strand, auf der schlechten Straße nach Voo oder im Heimatdorf ihres Reisebegleiters. Die Autorin gewährt auch einen sachlichen Einblick in das nicht immer einfache Leben der einheimischen Bevölkerung.
Gotthardt schrieb:2005-05-16 11:47:05
"Jambo" heißt "Grüezi" - eine Schweizerin in Kenia

Eine humorvolle, flott geschriebene Geschichte, die glaubhaft die kleinen und großen Abenteuer einer Schweizerin im fernen Kenia beschreibt. Oft muss man herzlich lachen, über den ewig motzenden Herrn Meier etwa, den wohl jeder schon einmal erlitten hat.
Dabei ist die Beschreibung von Land und Leuten nie oberflächlich, Probleme und Sorgen werden offen angesprochen, ohne zu moralisieren.
Das Buch regt zum wiederholten Lesen an, mancher Handlungsstrang wird dann noch interessanter.
Moderne Liebesgeschichte und exotisches Lesevergnügen heißt es im Klappentext und auf der Homepage der Autorin - nichts davon ist zuviel versprochen.
Dieses Buch macht zweifach Lust: Darauf, selbst einmal Kenia kennenzulernen, und darauf, mehr von Blanca Imboden zu lesen.
Beny Affolter schrieb:2005-05-15 09:47:02
Packend

„Allein in Afrika” ist ein packender Roman, unterhaltsam und mit viel Humor geschrieben, aber dennoch gespickt mit kritischen Details, die zum Nachdenken anregen.
Eine Hoteliersfrau aus der Innerschweiz verbringt zuerst eine Woche Ferien zusammen mit ihrem Ehemann in Kenya und als dieser unvermittelt abreist, beschließt sie, dieses Land allein kennen zu lernen. Dabei erlebt sie Kenya in einer Art und Weise, wie es den meisten Touristen verborgen bleibt.
Dieses Buch ist eine gelungene Mischung von Fiktion und Realität, wie sie Blanca Imboden, die Autorin, in ihren zahlreichen Kenyabesuchen erlebt hat.
Ich habe mich bei der Lektüre dieses Buches herrlich amüsiert und dennoch manchmal nachdenklich die Stirne gerunzelt.
Madeleine A. schrieb:2005-05-15 09:47:01
Tiefschürfend und mit trockenem Humor

Ein Buch, wie es das Leben schreibt. Die Autorin gibt ihre begeisterte Liebe für Kenia an die Leserschaft weiter. Spannend geschrieben, tiefschürfend und mit trockenem Humor gewürzt. Gibt Einblick in die Welt Afrikas, die den sonnenbadenden Touristen meist verborgen bleibt. Um das zu erreichen, geht die Autorin auch gewagte Wege. Eine herrliche Lektüre an warmen Sommerabenden.
Vroni Schärer schrieb:2005-05-15 09:46:59
„Allein in Afrika” der dritte Roman von Blanca Imboden ist unterhaltend, spannend und birgt auch Wissenswertes über Kenya. Die Autorin besucht den afrikanischen Staat seit vielen Jahren regelmäßig, hat Leute und Land kennen und lieben gelernt, hat sich nicht damit zufrieden gegeben, im Liegestuhl Touristin zu sein. In halsbrecherischen Fahrten besuchte sie auch das Landesinnere, war Gast in einem Dorf, das noch nie von einer weißen Frau betreten worden war. All diese Erlebnisse lässt die Autorin geschickt in ihren ansonsten fiktiven Roman einfließen, in dem ein gestresstes Schweizer Hotelierspaar die Hauptrolle spielt. „Allein in Afrika” ist lesenswerte Unterhaltung für den Urlaubskoffer.





 

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