Kurzbeschreibung:
Mit der Geschichte des kleinen, ewig hungrigen Eisenbahners, dessen Einkommen kaum für die bescheidenen Bedürfnisse seiner Familie ausreicht, hat sich Aye Kwei Armah in die erste Riege afrikanischer Autoren geschrieben. Mit seiner Kritik an den Idolen der Unabhängigkeitsbewegung ist Armah das Dokument eines gigantischen Betrugs gelungen. »Nirgends vorher und selten nachher hat ein afrikanischer Intellektueller so prägnant die zerbrochenen Illusionen beschrieben, die mit der Fehlentwicklung der unabhängigen afrikanischen Nationen einhergingen.« (Die Deutsche Bibliothek verzeichnet keine weiteren Puplikationen.) |