Ein ausgebrannter Autobus quer zur Straße, in dem sich der alte Tuahir und der junge Muidinga auf der Flucht einrichten: Bild eines Krieges, der fünfzehn Jahre dauerte und Menschen zu Tieren machte, ohne Familie, ohne Heimat. Die beiden erzählen einander ihre Erlebnisse, und Muidinga liest dem Alten aus Heften mit Tagebuchaufzeichnungen vor, die auch Krieg und Bürgerkrieg nicht haben zerstören können.