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Henning Mankell: Afrika-Bücher
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Verlag: Zsolnay
ISBN: 3-552-05335-2
Seiten: 256
Einband: Sondereinband
Erschienen: Februar 2007
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Die flüsternden Seelen
Kurzbeschreibung
Felisberto, ein alter Schwarzer, sitzt am Feuer und erzählt von seiner weitverzweigten Familie: von der über dreihundert Jahre alten Stammesmutter Samima, die zwar tot ist, aber als lebender Geist bei ihren Nachfahren äußerst gegenwärtig. Von Zeca, dem Hinkenden, der einen Pfeil zu schmieden vermag, mit dem man sogar den Teufel töten kann. Aber Felisberto erzählt auch von weißen Menschen. Von Dom Estefano und Dona Elvira zum Beispiel, deren Diener er war, und von dem Klavier, das verlassen am Hafen stand und eines Nachts von ganz allein zu spielen begann.
Eine große Erzählung des Afrika-Kenners Henning Mankell von afrikanischen Menschen und ihrer Begegnung mit den Europäern, im Grenzbereich zwischen Traum und Realität, Mythos und politischer Geschichte. (Verlagsangabe)
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Verlag: Zsolnay
ISBN: 3-552-05297-6
Seiten: 142
Einband: gebunden
Erschienen: August 2004
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Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt
Kurzbeschreibung
Es handelt sich bei Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt nicht um eine fiktive Geschichte, sondern um eine autobiographische Reminiszenz, die durch weitere Texte ergänzt wird.
Im Frühjahr 2oo3 ist Henning Mankell für einige Wochen nach Uganda gereist, um mit Aidskranken und deren Angehörigen zu sprechen. Im Mittelpunkt seines Berichts steht die Begegnung mit dem Mädchen Aida, dessen Mutter Aids hat. Ihr Einkommen als Lehrerin reichte aus, eine 16-köpfige Familie zu ernähren, aber nicht, um die notwendigen Medikamente zu bezahlen. Mankell erzählt vom Schicksal der Kinder, denen durch den vorzeitigen Tod der Eltern die Verantwortung für ihre Geschwister aufgebürdet wird. Entwicklungshelfer unterstützen die Eltern dabei, Erinnerungsbücher für ihre Kinder zu verfassen, in denen sie die wichtigsten Ereignisse ihres Lebens festhalten - ein Projekt, das den Schriftsteller fasziniert.
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Verlag: Suhrkamp
ISBN: 3-552-05220-8
Seiten: 384
Einband: gebunden
Erschienen: Februar 2003
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Tea-Bag
Kurzbeschreibung
Ein typischer Henning Mankell: authentisch, engagiert, voll sprühendem Witz und tiefem Ernst. Ein Roman, der das Gegensätzlichste verbindet - eine Satire auf den modernen Literaturbetrieb und einen Einblick in die illegale Welt der Einwanderer. Jesper Humlin hat es nicht leicht. Er ist ein gefeierter Lyriker, doch sein Verleger besteht darauf, dass er endlich einen Kriminalroman schreibt. Seine Freundin will ein Kind von ihm, der Kurs seiner Wertpapiere ist gefallen, und seine über achtzigjährige Mutter hat eine Agentur für Telefonsex eröffnet. Alle anderen scheinen erfolgreicher zu sein als er. Da bringt eine Lesung im Boxclub eines alten Freundes die Wende in seinem Leben. Dort lernt er Tea-Bag, ein schwarzes Flüchtlingsmädchen, und ihre Freundinnen kennen. Sie wollen Schriftstellerinnen werden und bei Jesper Humlin in die Lehre gehen. Und nach und nach erfährt er ihre Geschichten: von Tea-Bag, die aus dem Sudan kommt und immer von einem unsichtbaren Affen
erzühlt, von Tanja, der Russin, die massenhaft Handys klaut und mit dem Dietrich hantiert wie andere Frauen mit dem Lippenstift, und von Leyla, die einen jungen Schweden liebt und vor dem Zorn ihrer iranischen Sippe flieht. Als Jesper Humlin versucht, die Mädchen vor der Polizei in Sicherheit zu bringen, beschwört er ungeahnte Verwicklungen herauf, die zu einem tragikomischen Höhepunkt führen.
Ein Buch von wunderbarer Komik und tiefem Ernst - ein neues Genre, in dem Mankell wie in seinen früheren Büchern brilliert.
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| Eine weiterführende Titelübersicht der Werke des Autors finden Sie über die Datenbank der Deutschen Bibliothek: www.ddb.de [+].
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- Machfus, Nagib
- Makampe, Mirielle
- Mankell, Henning
- Maran, René
- Marciano, Francesca
- Markham, Beryl
- Matar, Hisham
- McCall Smith, Alexander
- Mda, Zakes
- Mehari, Senait G.
- Meyer, Deon
- Michener, James A.
- Mokeddem, Malik
- Monénembo, Tierno
- Mujawayo, Esther
- Mussa, Sabri
- Mwangi, Meja
AfrikaRoman über den Autor
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