Dienstag, 27. Juni 2017


Esther Mujawayo: Bücher





Auf der Suche nach Stéphanie
Peter Hammer Verlag
ISBN: 978-3779500827
Seiten: 268
Einband: gebunden
Erschien: Februar 2007

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Auf der Suche nach Stéphanie

Inhalt

Esther Mujawayo hat 1994 den Genozid in Ruanda überlebt. Innerhalb von drei Monaten wurden eine Million Menschen ermordet. In „Ein Leben mehr” schilderte sie, wie sie neben 80 Verwandten auch ihren Ehemann und ihre Schwester Stéphanie verlor. Ein Leben mehr gehört zu den eindrucksvollsten Büchern zum Thema Genozid (DIE ZEIT). Nun hat Esther Mujawayo ein neues Kapitel in ihrer Auseinandersetzung mit dem Völkermord aufgeschlagen. „Auf der Suche nach Stéphanie” erzählt, wie sich Esther zwölf Jahre nach dem Genozid auf die Suche nach den sterblichen Überresten der geliebten Schwester macht.


Ein Leben mehr
Peter Hammer Verlag
ISBN: 978-3779500292
Seiten: 337
Einband: gebunden mit Schutzumschlag
Erschien: März 2005

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Ein Leben mehr

Zehn Jahre nach dem Völkermord in Ruanda

Inhalt

Weiterleben nach dem Genozid.
Ergreifend und ungeheuer lebendig schildert Esther Mujawayo mit Hilfe der Journalistin Sou d Belhaddad, die ihre Erzählung aufgeschrieben hat wie sie die Kraft für ein Leben nach dem Völkermord aufbringt. Es kam ein Moment, in dem ich mir sagte: ,Wenn du überleben willst, Esther, musst du dich dem widmen, was dir geblieben ist, und nicht dem, was du verloren hast. Mit 50 Frauen, Witwen wie sie, gründete Esther Mujawayo die Hilfsorganisation Avega für die Opfer des Genozids. Inzwischen zählt Avega 35.000 Mitglieder. Viele von ihnen sind nach Vergewaltigungen mit Aids infiziert und bedürfen besonderer Unterstützung. Weil der Bedarf an psychotherapeutischer Hilfe in Ruanda immens war, ließ sich Esther zur Therapeutin ausbilden. Und anders als ausländische Therapeuten verstand sie als Frau, die den Völkermord selbst erlebt hatte, auch das, was die Opfer nicht aussprachen. Vor fünf Jahren kam Esther mit ihrem neuen Ehemann nach Deutschland. Inzwischen therapiert sie hier traumatisierte Flüchtlinge vor allem afrikanische Frauen und Kinder und kämpft mit allen Kräften gegen das Vergessen der Ereignisse in ihrer Heimat.



 
   

   
  
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