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Rezensionen zum Buch von Blanca Imboden
Kommentare zum Buch von Blanca Imboden
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Verlag: BoD GmbH
ISBN: 3-8334-2699-3
Seiten: 208
Einband: broschiert
Erschienen: März 2005
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Leserstimmen zu
„Allein in Afrika” von Blanca Imboden
Autor: Gina S.
schrieb am o9. Juli 2oo9
Ich habe zum ersten mal ein Buch von Blanca Imboden gelesen. Ein sehr kurzweilig geschriebenes Buch mit Sinn und Verstand, lustige und auch nachdenkliche Passagen, jederzeit nachvollziehbar und als "alter Keniahase" kommt einem sehr viel bekannt vor. Kurz: Es war toll!
Bewertung:
Vielen Dank an Gina S. © Literaturportal AfrikaRoman - Afrikaromane im Netz
Autor: Sven Rosenow
schrieb am o3. Juni 2oo5
Asante sana Blanca
Als überzeugter Rucksackreisender hatte ich am Anfang dieses Buches die Befürchtung, einer typischen Pauschalreise beizuwohnen. Nun, es werden zwar die Stationen eines vorgegebenen Kenia-Urlaubes beschrieben, jedoch ist die Art und Weise, wie die Autorin dies tut, herrlich amüsant! Lebendig und mit viel Sprachwitz geschrieben, kann der Leser sowohl den gewöhnlichsten und als auch den etwas heikleren Situationen viel Komisches abgewinnen.
So ziemlich ab der Mitte des Buches wird es meiner Meinung nach erstklassig. Die Protagonistin, die nun endgültig eine gewisse Distanz zu allem gefunden hat, geht ihren Weg Allein in Afrika und vor allem weit weg von den Massentouristenzentren. Also dahin, wo sich das wirkliche Leben in Kenia abspielt. So überhäuft uns die Autorin zu Ende des Buches nahezu mit Fakten zu kenianischen Persönlichkeiten, jedoch ohne dabei persönlich Stellung zu nehmen. Die unterschiedlichen Betrachtungsweisen der Hintergründe geben dabei gekonnt die Nebendarsteller wieder.
Fazit: „Allein in Afrika” ist ein heiteres, spritziges und modernes Buch, dessen Story zu Ende geht, wo sie am Interessantesten ist. Ansätze zu einer Fortsetzung sind en masse gegeben!
Bewertung:
© Literaturportal AfrikaRoman - Afrikaromane im Netz
Autor: Lea Stump
schrieb am 17. Mai 2oo5
„Allein in Afrika” ist auch für nicht Afrika-Begeisterte sehr unterhaltsam. Blanca Imboden schreibt in ihrer sympathisch-direkten Art von einer Frau, die ihr "Urlaubsleben" selbst in die Hand nimmt, nachdem ihr Mann überstürzt wieder nach Hause gereist ist. Das Buch ist spannend geschrieben und man wähnt sich oft am Strand, auf der schlechten Strasse nach Voo oder im Heimatdorf ihres Reisebegleiters. Die Autorin gewährt auch einen sachlichen Einblick in das nicht immer einfache Leben der einheimischen Bevölkerung.
Bewertung:
Vielen Dank an Lea Stump © Literaturportal AfrikaRoman - Afrikaromane im Netz
Autor: Gotthardt
schrieb am 16. Mai 2oo5
"Jambo" heißt "Grüezi" - eine Schweizerin in Kenia
Eine humorvolle, flott geschriebene Geschichte, die glaubhaft die kleinen und großen Abenteuer einer Schweizerin im fernen Kenia beschreibt. Oft muss man herzlich lachen, über den ewig motzenden Herrn Meier etwa, den wohl jeder schon einmal erlitten hat.
Dabei ist die Beschreibung von Land und Leuten nie oberflächlich, Probleme und Sorgen werden offen angesprochen, ohne zu moralisieren.
Das Buch regt zum wiederholten Lesen an, mancher Handlungsstrang wird dann noch interessanter.
Moderne Liebesgeschichte und exotisches Lesevergnügen heißt es im Klappentext und auf der Homepage der Autorin - nichts davon ist zuviel versprochen.
Dieses Buch macht zweifach Lust:
Darauf, selbst einmal Kenia kennenzulernen, und darauf, mehr von Blanca Imboden zu lesen.
Bewertung:
Vielen Dank an Gotthardt © Literaturportal AfrikaRoman - Afrikaromane im Netz
Autor: Beny Affolter
schrieb am 15. Mai 2oo5
Packend
„Allein in Afrika” ist ein packender Roman, unterhaltsam und mit viel Humor geschrieben, aber dennoch gespickt mit kritischen Details, die zum Nachdenken anregen.
Eine Hoteliersfrau aus der Innerschweiz verbringt zuerst eine Woche Ferien zusammen mit ihrem Ehemann in Kenya und als dieser unvermittelt abreist, beschliesst sie, dieses Land allein kennen zu lernen. Dabei erlebt sie Kenya in einer Art und Weise, wie es den meisten Touristen verborgen bleibt.
Dieses Buch ist eine gelungene Mischung von Fiktion und Realität, wie sie Blanca Imboden, die Autorin, in ihren zahlreichen Kenyabesuchen erlebt hat.
Ich habe mich bei der Lektüre dieses Buches herrlich amüsiert und dennoch manchmal nachdenklich die Stirne gerunzelt.
Bewertung:
Vielen Dank an Beny Affolter © Literaturportal AfrikaRoman - Afrikaromane im Netz
Autor: Madeleine A.
schrieb am 15. Mai 2oo5
Tiefschürfend und mit trockenem Humor
Ein Buch, wie es das Leben schreibt. Die Autorin gibt ihre begeisterte Liebe für Kenia an die Leserschaft weiter. Spannend geschrieben, tiefschürfend und mit trockenem Humor gewürzt. Gibt Einblick in die Welt Afrikas, die den sonnenbadenden Touristen meist verborgen bleibt. Um das zu erreichen, geht die Autorin auch gewagte Wege. Eine herrliche Lektüre an warmen Sommerabenden.
Bewertung:
Vielen Dank an Madeleine A. © Literaturportal AfrikaRoman - Afrikaromane im Netz
Autor: Vroni Schärer
schrieb am 15. Mai 2oo5
„Allein in Afrika” der dritte Roman von Blanca Imboden ist unterhaltend, spannend und birgt auch Wissenswertes über Kenya. Die Autorin besucht den afrikanischen Staat seit vielen Jahren regelmässig, hat Leute und Land kennen und lieben gelernt, hat sich nicht damit zufrieden gegeben, im Liegestuhl Touristin zu sein. In halsbrecherischen Fahrten besuchte sie auch das Landesinnere, war Gast in einem Dorf, das noch nie von einer weissen Frau betreten worden war. All diese Erlebnisse lässt die Autorin geschickt in ihren ansonsten fiktiven Roman einfliessen, in dem ein gestresstes Schweizer Hotelierspaar die Hauptrolle spielt. „Allein in Afrika” ist lesenswerte Unterhaltung für den Urlaubskoffer.
Bewertung:
Vielen Dank an Vroni Schärer © Literaturportal AfrikaRoman - Afrikaromane im Netz
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- Caloidy, Harriet
- Canady, Cornelia
- Caputo, Philip
- Le Carré, John
- Cavanaugh, Jack
- al-Charrat, Edwar
- Charef, Mehdi
- Chiziane, Paulina
- Le Clézio, J.M.G.
- Coates, Frank
- Coetzee, J.M.
- Collen, Lindsey
- Conde, Maryse
- Conrad, Joseph
- Couto, Mia
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