Leserstimmen zu
„Ich kehre zurück nach Afrika” von Stefanie Gercke
Autor: Nicole
schrieb am 25. Mai 2oo6
Ich habe selten ein Buch gelesen, dass so farbig und blumig geschrieben ist, dass man das Gefühl hat dort zu sein. Man kann das Buch kaum mehr aus der Hand legen und wenn es dann zuende ist, MUSS man am nächsten Tag in die Buchhandlung um nach einer Fortsetzung zu suchen! Ein grandioser Roman, bei dem man sehr viel lernen kann!
Bewertung:
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Autor: Jaana
schrieb am 1o. Mai 2oo6
Ich fand das Buch einfach genial und musste mir gleich den zweiten Teil besorgen. Alles wird so ausführich beschrieben, dass man die Geschichte als Ausländer auch wunderbar verstehen kann. Die Geschichte greift einen mit und ist sehr spannend. Es ist immer schwer aufhören zu lesen, weil man einfach immer weiter lesen möchte bis man zum Ende kommt. Während des Buchlesens, merkt man, dass die Autorin dort gewesen sein musste, weil die Informationen fast immer so detailliert geschrieben worden sind. Ich mag den Stil, wie Stefanie Gercke alles erzählt. Sie lässt nichts unklar, sondern alles wird Schritt für Schritt erklärt. Man bekommt auch so ein Gefühl, als ob man selber in Afrika wäre. Das finde ich grossartig. Ich kann kaum noch warten, dass ich auch den zweiten Teil gelesen gehabt habe. Ich kann das Buch allen empfehlen. Zumindest ich habe jeden Moment richtig genossen, immer als ich das Buch aufklappte.
Bewertung:
© Literaturportal AfrikaRoman - Afrikaromane im Netz
Autor: Sven Rosenow
schrieb am 17. Oktober 2oo4
Afrikanisches Fieber
Stefanie Gercke: “Als wir für lange, dunkle Jahre nicht nach Südafrika zurückkehren durften, und kein Tag verging, an dem ich mich nicht danach sehnte, versetzte ich mich, um seelisch überleben zu können, schreibend dorthin. Stundenlang war ich jeden Tag dort, fühlte die Wärme, sah die Farben, spürte den Atem Afrikas. Aus dieser Sehnsucht, die nie aufhören wird, obwohl wir heute jedes Jahr mindestens zwei Monate in Südafrika verbringen, entstehen meine Bücher.”
Dieses Zitat stammt von Stefanie Gercke, einer Autorin, die sowohl das alte als auch das neue Südafrika erlebte und schon lange seinem Zauber erlegen ist.
Und nur weil sie selbst erfahren hat, was Apartheid bedeutete, ist es ihr möglich, dies auch dem Leser zu vermitteln.
Auf der anderen Seite stehen die blumigen Schilderungen des Landes, die Sehnsucht wecken und den Leser unwiderruflich mit dem "afrikanischen Fieber" infizieren.
Ein packender Roman, der neben gelungenen landschaftlichen Schilderungen auch einen guten Überblick über die politische Situation im Südafrika der sechziger Jahre gibt und beim Leser Neugier auf den zweiten Teil dieser Geschichte weckt (Ins dunkle Herz Afrikas, November 2oo1, Droemer Knaur).
Bewertung:

Ich kehre zurück nach Afrika - Rezensionen
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