Namibia Bücher

Namibia – dort gibt es doch nur Wüste, denken einige. Weit gefehlt! Sicher, die Namib-Wüste und die Kalahari kommen vielen wohl zuerst ins Gedächtnis, aber landschaftlich hat der Staat am Atlantik viel mehr zu bieten. Der Namib-Naukluft-Park (größtes Naturschutzgebiet Afrikas), die weltberühmten Victoria-Fälle, der Fish-River-Canyon (größter Canyon Afrikas) und reizvolle Städte wie Windhoek, Swakopmund und Walvis Bay lohnen einen Besuch.
Literarisch spielt die koloniale Vergangenheit eine große Rolle. Die deutsche Besiedlung, durch Adolf Lüderitz begonnen und von Diamantenfunden beschleunigt, der Hererokrieg und der Aufstand der Nama sind bevorzugte Themen vorwiegend deutschsprachiger Autoren wie Gerhard Seyfried, Giselher W. Hoffmann und Uwe Timm.

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Bernhard Jaumann: Steinland

«Die Steine schrien aus dem Grau der Nacht. Sie seufzten nicht und jammerten nicht, es war kein Flüstern, kein Tuscheln, kein sachtes Wispern im Wind. Sie...