Donnerstag, 14. Dezember 2017


Stefanie Gercke




Stefanie Gercke

Westafrika 1941. Stefanie Gercke wird als erstes weißes Kind auf einer Insel des Bissagos-Archipels vor Guinea-Bissau geboren. Ihre Jugendjahre verbringt sie in Lübeck und Hamburg. Als Zwanzigjährige wandert sie nach Südafrika aus und baut sich dort in den Jahren von 1961 bis 1968 eine Existenz auf. Ab 1974 verbringt sie weitere vier Jahre in Südafrika, doch politische Gründe zwingen sie und ihren Mann, nun endgültig das Land zu verlassen. Erst unter der neuen Regierung Nelson Mandelas konnte sie zurückkehren.
Stefanie Gercke wohnt heute mit ihrer großen Familie in der Nähe von Hamburg und liebt ihre regelmäßigen kleinen Fluchten in die südafrikanische Provinz KwaZulu/Natal.
Dort - in den Umhlanga Rocks, einem kleinen Vorort der Millionenstadt Durban - findet sie die Ruhe zum Schreiben. Acht Afrikaromane sind dort entstanden, die alle in Natal spielen.
Aktuell: Nummer zehn erscheint im Herbst 2015 unter dem Titel „Junigewitter” bei Heyne.

Die Bestseller-Autorin Stefanie Gercke beschreibt ihre Sehnsucht nach Afrika mit den folgenden Worten: „Als wir für lange, dunkle Jahre nicht nach Südafrika zurückkehren durften, und kein Tag verging, an dem ich mich nicht danach sehnte, versetzte ich mich, um seelisch überleben zu können, schreibend dorthin. Stundenlang war ich jeden Tag dort, fühlte die Wärme, sah die Farben, spürte den Atem Afrikas. Aus dieser Sehnsucht, die nie aufhören wird, obwohl wir heute jedes Jahr mindestens zwei Monate in Südafrika verbringen, entstehen meine Bücher.”


 
   

   
  
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